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Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald

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Viele Gesichter im Jahr 2017

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mehr Informationen in unserem Programmheft Februar bis August 2017


Die nächsten Veranstaltungen:

Dienstag, 21. Februar 2017, 14:30 bis ca. 16:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Dekanatamt Neuenbürg, Tel. 07082-60411
E-Mail: dekanatamt.neuenbuerg@elkw.de

Veranstaltungsort: Neuenbürg, Ev. Gemeindehaus am Schlossberg, Burgstraße 1

Frauen der Reformation

mit Bettina Hertel, Theologin und Psychologin, Geschäftsführerin der LAGES-Evang. Senioren in Württemberg

Mitveranstalter: Themenreihe "Luther im Gespräch"

Mittwoch, 22. Februar 2017, 14:30 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Nachmittagsakademie Calw, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Calw, Haus der Kirche, Badstraße 27, Andreäsaal

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Sind wir Opfer oder Gestalter der Zeit?

mit Dr. Michael und Gerda Fitz, Stuttgart

Menschen erleben die Zeit auf vielfältige Weise. Dieses Zeiterleben bildet den Schlüssel für ihr Selbst- und Weltverständnis. "Ich habe keine Zeit" ist heute der meistverwendete Satz, mit dem wir uns als Opfer des Zeitdrucks sehen. Trotz Erfindung zahlreicher zeitsparender Techniken in allen Lebensbereichen leiden sehr viele Menschen unter immer größerem Zeitmangel, obwohl wir weniger arbeiten als in früheren Jahrzehnten, immer älter werden und eine relativ gesicherte Zukunft haben. Wie wir vom Opfer zum Gestalter unserer Zeit werden können, wird daher ein Schwerpunkt des Vortrags sein. Gerda Fitz war zehn Jahre als Yogalehrerin tätig. Dr. Michael Fitz war über 30 Jahre lang Dozent für Volkswirtschaft. Seit Jahren bringt das Ehepaar seine - auch in Südostasien gewonnenen - Lebenserfahrungen in Vorträge ein.

Mitveranstalter: Nachmittagsakademie Calw

Kosten: 5,00 €

Mittwoch, 22. Februar 2017, 20:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Neubulach, Tel. 07053-7238
E-Mail: pfarramt@kirche-neubulach.de

Veranstaltungsort: Neubulach, Ev. Gemeindehaus, Mörikestraße 3

Philippinen
Informationen zum Weltgebetstagsland

mit Team Treffpunkt der Frauen

Mitveranstalter: Treffpunkt der Frauen

Donnerstag, 23. Februar 2017, 14:30 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ökumenisches Forum Neuenbürg, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Neuenbürg, Ev. Gemeindehaus am Schlossberg, Burgstraße 1

Kann das gutgehen?
Eine konfessionsverbindende Ehe und dann noch zwischen zwei Theologen?

mit Wolfgang Baur, Theologe, stellvertretender Direktor des Katholischen Bibelwerks, Stuttgart

Mittlerweile sind "gemischt-konfessionelle" Familien keine Ausnahmen mehr. Etwa ein Drittel der kirchlich getrauten Paare lebt in dieser Situation. Was heißt das aber für den persönlichen All- und Sonntag, welche beruflichen Konsequenzen können sich ergeben und welche religiöse Identität ist erlebbar? Der Referent antwortet auf diese Fragen mit seiner ganz persönlichen Erfahrung aus 32 Ehejahren mit einer evangelischen Pfarrerin. Darüber hinaus will er aber auch die kirchenrechtlichen und theologischen Themen in den Blick nehmen, die sich aus einer konfessionsverbindenden Familie ergeben

Mitveranstalter: Ökumenisches Forum Neuenbürg

Kosten: 5,00 €

Freitag, 24. Februar 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Kirchengemeinde Nagold, Tel. 07452-8410-0
E-Mail: info@evang-kirche-nagold.de

Veranstaltungsort: Nagold, Zellerstift, Lange Straße 17

Die Schatten der Reformation
Luthers Antisemitismus

mit Dr. Michael Volkmann, Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden, Bad Boll

Die Reformation hat das christliche Verhältnis zum Judentum nicht erneuert, sondern verschlimmert. Das Reformationsjubiläum weckt die Frage nach der antijüdischen Schattenseite der Reformation, nach dem Umgang der evangelischen Kirchen mit diesem Erbe und danach, was zu tun bleibt.

Dienstag, 28. Februar 2017, 14:30 bis ca. 16:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Spielberg, Tel. 07453-6339
E-Mail: pfarramt.spielberg@elkw.de

Veranstaltungsort: Spielberg, Ev. Gemeindehaus, Lilienstraße 2

Wir blicken zurück
(1993-1999)

mit Siegfried und Carola Helf, Tuningen

Mitveranstalter: Frauenkreise Spielberg und Egenhausen

Dienstag, 28. Februar 2017, 14:30 bis ca. 16:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Calw - Stadt, Tel. 07051-931112
E-Mail: pfarramt.calw.stadtkirche-2@elkw.de

Veranstaltungsort: Calw, Haus der Kirche, Badstraße 27, Gundertzimmer

Fasching - Fasnet - Karneval
Bräuche und ihr Ursprung in Calw und am Rhein

mit Brigitte Dürr und Team, Calw

Mitveranstalter: Frauenkreis

Mittwoch, 1. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Stammheim, Tel. 07051-40380
E-Mail: pfarramt.calw-stammheim@elkw.de

Veranstaltungsort: Stammheim, Ev. Gemeindehaus, Gartenstraße 4

Gesichts- und Körperpflege ohne Chemie und Zusatzstoffe

mit Waltraud Kusterer, Stammheim

Wir stellen unsere eigene Gesichts- und Körperpflegecreme her.

Mitveranstalter: Frauenabend

Sonntag, 5. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Haiterbach, Tel. 07456-342
E-Mail: pfarramt.haiterbach@elkw.de

Veranstaltungsort: Haiterbach, Ev. Laurentiuskirche

Ich versteh den alten Luther nicht!

mit Ulrich Mack, Prälat i.R., Filderstadt-Bonlanden

Ein Vortrag mit Aussprache zur Aktualität der evangelischen Rechtfertigungslehre: Im Rahmen der Vortragsreihe zum Reformationsjubiläum: Grundanliegen der Reformation aufgreifen und für heute verstehbar machen.

Montag, 6. März 2017, 15:00 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Montagsakademie Altensteig, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Altensteig, Kath. Gemeindehaus, Karlstraße 13

Die Reformation in Altensteig

mit Klaus-Peter Lüdke, Pfarrer, Altensteig

Der Boden für die Reformation der Kirche in Altensteig war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts bestens vorbereitet. Die Stadt Altensteig mit ihren heutigen Teilorten erwies sich in vielen Bereichen sehr aufgeschlossen, als die von Martin Luther ausgelöste Reformation der Kirche den Schwarzwald erreichte. Doch der reformatorische Frühling in Baden war nur von kurzer Dauer - und dazu gehörte damals die Kernstadt. Fast 40 Jahre gab es ein Hin und Her in den politischen und kirchlichen Machtverhältnissen. Die Bürger hatten aber bereits das Evangelium für sich entdeckt. Der Referent führt durch das reformatorische Auf und Ab in Altensteig, das der Topografie des Berg-und Talstädtchens durchaus entspricht.

Mitveranstalter: Montagsakademie Altensteig

Kosten: 5,00 €

Montag, 6. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Feldrennach, Tel. 07082-2306
E-Mail: pfarramt.feldrennach@elkw.de

Veranstaltungsort: Feldrennach, Ev. Gemeindehaus, Kreuzstraße 21

Martin Luther und seine Zeit
Das Zeitalter der Reformation

mit Prof. Dr. Peter Müller, pädagogische Hochschule Karlsruhe

"... sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt" war ein damals bekannter Werbeslogan für den Kauf von Ablassbriefen und brachte Martin Luther schließlich dazu, seine 95 Thesen zu veröffentlichen. Der Abend möchte politische, gesellschaftliche und religiöse Entwicklungen in den Blick nehmen. Wie kam es zur Reformation im 16. Jahrhundert? In welcher Zeit fand sie statt und wie hat sie sich entwickelt? Der Referent Peter Müller ist Professor für biblische Theologie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Anmeldung erbeten bis 02.03.2017 an das Pfarramt Feldrennach.

Mitveranstalter: Evang. Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald, Calw

Dienstag, 7. März 2017, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Diak. Bezirksstelle Neuenbürg, Tel. 07082-948012
E-Mail: buero@diakonie-neuenbuerg.de

Veranstaltungsort: Neuenbürg, Ev. Gemeindehaus Buchberg, Hohlohstraße 24

Engagement im Bereich Asyl und Integration -
mit Gelassenheit und Klarheit helfen
Informationsabend

mit Susanne Müller, Dipl. Soz.päd., M.A. Beratungswissenschaft, Flüchtlingsarbeit der Diakonie im Enzkreis, Angelika Lindner, Diakonie Neuenbürg

Nach der großen Welle an Hilfsbereitschaft für asylsuchende Menschen, vielfachen Veränderungen und manchen Unklarheiten in dem Bereich, soll der Informationsabend eine Möglichkeit für einen Zwischenstand und ein Innehalten bieten. Interessierte an einem Engagement unter asylsuchenden Menschen und freiwillige Helfer, die bereits seit einiger Zeit mitwirken, sind eingeladen, Rückblick zu halten und ihr Engagement den Umständen entsprechend neu zu beleuchten. Was ist und war erfolgsversprechend im Engagement für Asylsuchende und Neuankömmlinge in Deutschland? Wie viel Engagement möchte ich einbringen? Wie bleibt mir der Spaß am Helfen erhalten trotz Herausforderungen? Kann ich auch einmal "nein" sagen?

Der Abend bietet die Möglichkeit für einen Austausch und Klären von Fragen, die hierzu aufkommen. Anmeldung: 10 - max. 25 Teilnehmer, mit Anmeldung bis zum 28. Februar 2017 unter mail@diakonie-neuenbuerg.de

Donnerstag, 9. März 2017, 19:30 bis ca. 21:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Evangelisches Kurpfarramt Schömberg, Tel. 07084/4354
E-Mail: Krankenhauspfarramt.Schoemberg@elkw.de

Veranstaltungsort: Schömberg, Kurhaus, Schwarzwaldstraße 22

Das Tagebuch der Anne Frank

mit Elinor Eidt, Schauspielerin

Kaum ein anderes Dokument berührt so viele Menschen auf der ganzen Welt wie das Tagebuch des Mädchens Anne Frank.
In schlichter und dadurch umso erschütternderer Weise erzählt sie darin von Menschen, die abgeschnitten von der Welt, das Ende des Krieges abwarten. Die deutsch-jüdische Familie Frank flüchtet 1933 nach Amsterdam. Doch im Mai 1940 besetzen die Nationalsozialisten auch die Niederlande. Als Annes ältere Schwester Margot 1942 eine Aufforderung von der SS bekommt, »sich für einen eventuellen Arbeitseinsatz im Ausland« zu melden, fasst der Vater Otto Frank einen folgenreichen Entschluss: Das Hinterhaus seiner Firma wird zum Versteck, in dem nicht nur die Familie Frank, sondern auch noch vier weitere verfolgte Juden Zuflucht finden…

Anne schreibt in ihrem Tagebuch eindringlich aber auch humorvoll über das Zusammenleben von acht Menschen auf engstem Raum, über die sich daraus ergebenden Konflikte und Ängste und über die Träume dieser Menschen. Es ist aber auch eine Geschichte des Erwachsenwerdens, voller alltäglicher Sorgen: Probleme mit den Eltern, Entdeckung der eigenen Sexualität und der ersten Liebe.

Über die Schauspielerin Elinor Eidt:

Die Schauspielerin Elinor Eidt hat an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München studiert. Danach war sie in Theater, Film und Fernsehen in vielen Rollen zu sehen. Zuletzt trat sie bei den Festspielen Wismar als Gretchen in Goethes Faust auf. Zusammen mit Annalena Maas (Regie) und Fabian Stromberger (Musik) hat sie  das Tagebuch Anne Franks zu einem einzigartigen  Schauspiel-Monolog verdichtet, der unter die Haut geht.

Mitveranstalter: Gemeinde Schömberg, Touristik und Kultur

Freitag, 10. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Evangelisches Kirchengemeinde Monakam-Unterhaugstett,Tel. 07052/93477
E-Mail: Pfarramt.Monakam@elkw.de

Veranstaltungsort: Bad-Liebenzell - Monakam, Gemeindehalle

Martin Luther
Untertan und Freigeist – ein lutherisches Reformationsprogramm

Ein Programm von Hans Rasch und Stefan Oesterle

Am Freitag, den 10. März 2017 gastiert im Rahmen des  Reformationsprogramms der Kirchengemeinde „Dein Theater“ Stuttgart mit .„Martin Luther – Untertan und Freigeist“ im  Monakamer Gemeindezentrum.

16. Jahrhundert: Wer sich der Kirche widersetzte, war des Teufels. Bücherverbrennungen, Todesurteile gegen Kirchen- kritiker. Doch die Gedanken  sind frei. Die Gläubigen werden unruhig. Dem Augustinermönch Martin Luther platzte der Kragen. Korruption, Sittenlosigkeit der Religionsverwalter provozieren ihn 1517 zu 95 Thesen. Er beruft sich auf den Kern des Glaubens, die Bibel. Für seine Reformversuche setzt er Ruf und Leben aufs Spiel. Was er durchsetzte blieb bis heute lebendig: selbstbestimmter  Glaube.

Die Stuttgarter Zeitung (01.03.16) urteilt: „Eine lockere- witzige und zugleich informative Mixtur … Wer hier Grundsätzliches über Luther  erfahren will, wird hier auf unterhaltsame Weise bedient“

Bei der Begegnung in der Pause gibt es Getränke und Knabbereien.

Kosten: 8,00 EUR pro Person

 

Samstag, 11. März 2017, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Hochdorf, Tel. 07459-357
E-Mail: pfarramt.hochdorf-nagold@elkw.de

Veranstaltungsort: Nagold-Hochdorf, Ev. Gemeindehaus, Altheimer Straße 34

Katharina von Bora
Frauenverwöhnabend

mit Monika Bugala, Vöhringen

Nach einem Sektempfang und einem Imbiss der besonderen Art treffen wir Katharina von Bora, Luthers Frau.

Montag, 13. März 2017, 14:30 bis ca. 16:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Kirchengemeinde Nagold, Tel. 07452-8410-0
E-Mail: info@evang-kirche-nagold.de

Veranstaltungsort: Nagold, Haus der Kirche, Bahnhofstraße 16, Johannesraum

Bewegungsspiele für alle

mit Heidrun Reich, Pfrondorf

Mitveranstalter: Senioren "Kreuz+quer"

Montag, 13. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Feldrennach, Tel. 07082-2306
E-Mail: pfarramt.feldrennach@elkw.de

Veranstaltungsort: Feldrennach, Ev. Gemeindehaus, Kreuzstraße 21

Durch geöffnete Tore in das Paradies selbst eintreten
Gottes Gerechtigkeit und die Theologie der Reformation

mit Matthias Gerlach, Pfarrer, Feldrennach

"Durch geöffnete Tore ins Paradies selbst eintreten" - so beschrieb Luther seine innere Entwicklung, die ihn zu einem neuen Verständnis der Gerechtigkeit Gottes führte. Der Abend beschäftigt sich mit den vier Exklusivpartikeln der Reformation, den vier Soli, und fragt nach der Bedeutung von Gottes Gerechtigkeit und der reformatorischen Theologie heute. Anmeldung erbeten bis 02.03.2017 an das Pfarramt Feldrennach.

Mitveranstalter: Evang. Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald, Calw

Montag, 13. März 2017, 15:00 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Simmozheim, Tel. 07033-7379
E-Mail: pfarramt.simmozheim@elkw.de

Veranstaltungsort: Simmozheim, Ev. Gemeindehaus, Weil der Städter-Straße 2

Das Rätsel der alten Steinkreuze

mit Reinhold Schäffer, Stammheim

Überall im Land kann man sie finden. Im Kreis Calw stehen noch etwa dreißig Steinkreuze. Was hat es damit auf sich?

Mitveranstalter: Frauenkreis Simmozheim

Dienstag, 14. März 2017, 20:00 bis ca. 22:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Althengstett, Tel. 07051-3265
E-Mail: pfarramt.althengstett@elkw.de
Veranstaltungsort: Althengstett, Gasthaus "Zum Trollinger", Im Mönchswasen 1, Saal Lichtenstein
Experimente auf dem Rücken unserer Kinder - was soll Schule heute leisten?
Podiumsdiskussion
mit
Podiumsdiskussion mit Saskia Esken, stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats; Hartmut Weber, Schulleiter der Gemeinschaftsschule Althengstett; Schuldekan Thorsten Trautwein, Calw; sowie einer Elternvertreterin/einem Elternvertreter.
Mitveranstalter: Gäudialog

Anmeldeschluß für Kulturreise nach Mansfedl und Eisleben vom 5. bis 13. September 2017
Mittwoch, 15. März 2017

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Calw - Stadt, Tel. 07051-931112
E-Mail: pfarramt.calw.stadtkirche-2@elkw.de

Fahrt von Calw - Mansfeld - Eisenach - Erfurt - Calw, Evang. Heimvolkshochschule, Einestraße 13

Luthers Kindheitsorte
Kulturreise nach Mansfeld und Eisleben vom 5. bis 13. September 2017

Leitung Brigitte Dürr, Gemeindediakonin, Calw

"Ich bin ein Mansfeldisch Kind". Luther wurde in Eisleben geboren und starb auch dort. Seine Kindheit und die ersten Schuljahre verbrachte er in Mansfeld. Diese prägenden Orte seines Lebens wollen wir besuchen und auch die Geschichte seiner Zeit mit den Herrschern der Zeit, Bergbau und Bierbrauerei kennenlernen. Geistlichen Themen begegnen wir unter an-derem in der Taufkirche St. Petri, im Sterbehaus Luthers, im Kloster Helfta und modernen Museen. Führungen und Vorträge von ortskundigen Personen geben uns informative Einblicke. Bei Morgenandacht und Tagesabschluss können die gewonnenen Einblicke vertieft und zum persönlichen Gewinn werden. Auf der Hin- und Rückfahrt mit dem Reisebus sind ausgiebige Pausen mit Besichtigung in Eisenach und Erfurt eingeplant.

Näheres zur Reise, Preise und Anmeldung bei Brigitte Dürr, Email: duerr.ev.diakonat.calw@t-online.de. Anmeldeschluss: 15.03.2017.

Mittwoch, 15. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Stammheim, Tel. 07051-40380
E-Mail: pfarramt.calw-stammheim@elkw.de

Veranstaltungsort: Stammheim, Ev. Gemeindehaus, Gartenstraße 4

Entspannung

mit Erika Seitter, Stammheim

Mitveranstalter: Frauenabend

Donnerstag, 16. März 2017, 14:30 bis ca. 16:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Calw-Heumaden, Tel. 07051-3477
E-Mail: kirchengemeinde.heumaden@aol.com

Veranstaltungsort: Calw-Heumaden, Ev. Gemeindehaus, Wielandstraße 12

Einbruchsschutz für die eigene Wohnung

mit Norbert Held, Kriminalprävention, Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Calw

Informationen über technische Verbesserungen, über das Verhalten das zur Sicherheit beiträgt und über sichere Zeiten.

Mitveranstalter: Seniorenkreis

Donnerstag, 16. März 2017, 14:30 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ökumenisches Forum Neuenbürg, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Neuenbürg, Ev. Gemeindehaus am Schlossberg, Burgstraße 1

Die USA: "God´s Own Country"
Die Bedeutung der Religion in den Vereinigten Staaten

mit Jonathan Whitlock, Pastor, Evangelisch-methodistische Kirche, Nagold

"In God We Trust": Auf jeder Dollarnote ist der Glaube der Amerikanerinnen und Amerikaner an Gott nachzulesen. Jeder Zweite besucht mindestens einmal die Woche ein Gebetshaus. Religion ist in den USA ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens: Sie prägte die Identität der Gesellschaft und hielt die wachsende Nation mit ihren Einwanderern aus aller Welt zusammen. Über die Hälfte der Amerikaner sind Protestanten. Es gibt u.a. Baptisten, Methodisten, Lutheraner. Keine dieser Kirchen vereint mehr als zehn Prozent der Protestanten.

Der Anteil von fundamentalistischen Gruppen ("wiedergeborene Christen" - etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung) will, dass die Bibel in der gesamten Gesellschaft wörtlich genommen werden sollte. Ihr politischer Einfluss ist nicht unbedeutend. Der Referent ist in den Südstaaten aufgewachsen. Er gibt einen Einblick in das Verhältnis von Politik und Religion in der amerikanischen Geschichte.

Mitveranstalter: Ökumenisches Forum Neuenbürg

Kosten: 5,00 €

Donnerstag, 16. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Erwachsenenbildung nördl. Schwarzwald, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Birkenfeld, Martin-Luther-Gemeindehaus, Kirchweg 1

Reformation und Politik

mit Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D., Nürnberg

Bei jeder politischen Entscheidung ist offensichtlich, dass ein Spannungsverhältnis zwischen christlichem Glauben und Politik besteht. Aber reformatorischer Glaube will gelebt werden - gerade auch im Spannungsfeld aktueller Politik. Martin Luther hat dabei wichtige Impulse vermittelt. Dr. Günther Beckstein bezieht aus persönlichem Erlebnis als ehemaliger bayerischer Innenminister und Ministerpräsident, aber auch als evangelischer Christ Stellung. Taugt Luthers Zwei-Reiche-Lehre heute noch zur Standortbestimmung? Wo ist die richtige Position zwischen "Entweltlichung" und "Politisierung" der Kirche?

Donnerstag, 16. März 2017, 19:00 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Gesamtkirchengemeinde Nagold, Tel. 07452-841017
E-Mail: schmelzle@evang-kirche-nagold.de

Veranstaltungsort: Nagold, Naturfreundehaus, In den Mulden 1

Digitalisierung 4.0
Grosse Chancen, grosse Risiken

mit Nam Nguyen, Ingenieur, Unternehmensberater, Financial Planner, Rottenburg a.N.

"Die Digitalisierung beeinflusst - ja, sogar beherrscht - heute unser Leben und den Alltag. Wir wollen auf eMails, Suchmaschinen und mobiles Internet zu keinem Zeitpunkt mehr verzichten. Unsere Fähigkeiten und unser Verhalten verändern sich. Die Technologie, Computer, Software, Roboter, Netzwerk helfen uns, die Arbeit effizienter durchzuführen, und unser Leben bequemer zu gestalten. Anderseits haben wir ständig Angst vor der heimlichen Sammlung und vor dem Missbrauch unserer persönlichen Daten. Wir haben für die Fragen wie "lasse ich die Entmündigung durch die Macht der Big Data zu?", oder "wird mein Ich zu einem degenerierten Bio-Wesen weil ich nicht mehr in der Lage, eine Entscheidung selbst zu treffen, eine Landkarte zu lesen und um ein Ziel ohne das Navi hinzufahren?", oder "habe ich überhaupt eine Chance zu entkommen?" keine eindeutige Antwort. Und es geht weiter: Mein Beruf, die Gesellschaft, die Ökonomie, die Wirtschaft, die Finanzen - von Mikro zu Makro. Der Vortrag weist die zwei Seiten der Medaille der Digitalisierung auf, und stellt sie zur Diskussion. Am Ende versucht der Referent, die Thesen eines möglichen Verhaltens aufzustellen, um mit der Medaille umzugehen."

Mitveranstalter: Ökumenisches Männervesper der Evang., Kath. und Evang.-methodistischen Kirche, Nagold

Donnerstag, 16. März 2017, 15:30 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Neuhengstett-Ottenbronn, Tel. 07051-922380
E-Mail: pfarramt.neuhengstett@elkw.de

Veranstaltungsort: Ottenbronn, Bürgersaal im Dorfzentrum, Wasenstraße 1

Befreit und hoffnungsvoll sterben

mit Rose Reich, Altburg

Martin Luthers Wiederentdeckung des Evangeliums entfaltete seine Wirkung nicht zuletzt durch einen veränderten Blick auf Sterben und Tod. Die Referentin Rose Reich geht in ihrem Impulsreferat auf verschiedene Aspekte des "Sterbens nach Luther" ein. Weiter wird auch der Austausch über dieses nicht ganz einfache Thema an diesem besonderen Nachmittag einen zentralen Platz haben.

Samstag, 18. März 2017, 09:30 bis ca. 12:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Höfen an der Enz, Tel. 07081-5236
E-Mail: pfarramt.hoefen-enz@elkw.de

Veranstaltungsort: Höfen, Ev. Gemeindehaus, Liebenzeller Str. 2a

Die fünf Sprachen der Liebe
Frühstückstreffen für Frauen und Männer

mit Martin und Christa Günther, CBS-Coaching-Beratung-Seminare, Dornstetten

Lebensberatung und Coaching auf Basis christlicher Werte. Begegnung und Referat bzw. "Input".

Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit dem Wörnersberger Anker

Montag, 20. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Erwachsenenbildung nördl. Schwarzwald, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Höfen an der Enz, Ev. Gemeindehaus, Liebenzeller Straße 2A

Die Reformation und ihre Wirkungen - Herausforderungen für die Zukunft
Was feiern wir 2017 eigentlich?

mit Ulrich Fischer, Landesbischof i.R., Neulußheim

Was vor 500 Jahren mit der Wittenberger Reformation geschah, war ein Ereignis von Weltbedeutung. Die Reformation hatte Auswirkungen nicht nur für das kirchliche Leben in Europa. Ihr Verhältnis zu Gesellschaft und Politik wurde neu geordnet. Diesen Auswirkungen der Reformation wird an diesem Abend ebenso nachgespürt werden wie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Zukunft von Kirche und Gesellschaft. Ein Überblick über die von der Evangelischen Kirche in Deutschland geplanten Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum 2017 gibt Einblick in die unterschiedlichen Akzente, die heutzutage mit den Ereignissen in Wittenberg im Jahr 1517 in Verbindung gebracht werden.

Mitveranstalter: In Kooperation mit den Evangelischen Kirchengemeinden im Distrikt Oberes Enztal

Montag, 20. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Pfarramt Feldrennach, Tel. 07082-2306
E-Mail: pfarramt.feldrennach@elkw.de

Veranstaltungsort: Feldrennach, Ev. Gemeindehaus, Kreuzstraße 21

Singen und Musizieren aus der Sicht der Reformation

mit Lothar Friedrich, Kirchenmusikdirektor, Ettlingen

"Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster." Dieser Ausspruch Luthers macht deutlich, wie wichtig Singen und Musizieren in der Gemeinde für den Reformator war. An diesem Abend soll jedoch nicht nur die Wittenberger Nachtigall, wie Luther auch genannt wurde, in den Blick genommen werden, sondern auch weitere Reformatoren wie Zwingli und Calvin. Welchen Stellenwert hatte das Singen und Musizieren in der Kirche für sie? Welche Stellung hat die Orgel in den reformierten Kirchen? Wie entstanden neue Lieder? Diesen Fragen wird Lothar Friedrich an diesem Abend nachgehen. Der frühere Kirchenmusikdirektor und Bezirkskantor in Künzelsau war Vorsitzender des Verbandes Ev. Kirchenmusik in Württemberg und Präsident des Verbandes ev. Kirchenchöre Deutschlands.

Anmeldung erbeten bis 02.03.2017 an das Pfarramt Feldrennach.

Mitveranstalter: Evang. Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald, Calw

Dienstag, 21. März 2017, 19:30 bis ca. 21:30 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Ev. Kirchengemeinde Nagold, Tel. 07452-8410-0
E-Mail: info@evang-kirche-nagold.de

Veranstaltungsort: Nagold, Lemberg-Gemeindehaus, Remigiusweg 3

Der Jakobusbrief
Eine stroherne Epistel?

mit Dr. Jonathan Whitlock, Pastor, Nagold

Mitveranstalter: ACK Nagold

Mittwoch, 22. März 2017, 14:30 bis ca. 17:00 Uhr

Veranstalter und nähere Infos:
Nachmittagsakademie Calw, Tel. 07051-12656
E-Mail: info@eb-schwarzwald.de

Veranstaltungsort: Calw, Haus der Kirche, Badstraße 27, Andreäsaal

Ein Rundflug über Württemberg
Historisch und poetisch kommentiert

mit Albrecht Esche, Pfarrer, Mössingen, und Manfred Grohe, Luftbild-Fotograph, Kirchentellinsfurt

Die württembergische Landesgeschichte spiegelt sich in vielen sichtbaren Zeugnissen, die in großartigen Luftbildern gezeigt werden. Wie in einem Bilderbuch erscheinen sie aus der Vogel-Perspektive "von oben", benötigen aber zu ihrem Verständnis auch Ansichten "von unten" durch Kommentare und Zitate. In einem Bild-Text-Dialog vereinen sich anmutige Sichtweisen auf altbekannte Stätten mit den kritischen "Fragen eines lesenden Arbeiters: Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?" (Bertolt Brecht). Manfred Grohe, geb. 1938, ist Fotojournalist. Die Luftbildfotografie begeistert ihn bis heute. Albrecht Esche, geb. 1944, ist Theologe und Literaturwissenschaftler.

Mitveranstalter: Nachmittagsakademie Calw

Kosten: 5,00 €

 

 

aktuelle Programme und Flyer zum Download:

Halbjahresprogramm

Das Halbjahresprogramm informiert über ausgewählte Veranstaltungen in den Kirchengemeinden der Evangelischen Kirchenbezirke Calw, Nagold und Neuenbürg (Kreis Calw, westlicher Enzkreis und einzelne Gemeinden in den Kreisen Freudenstadt und Rastatt)

Halbjahresprogramm ab Februar 2017

Halbjahresprogramm 2017 - 1


Aktuelle Programme der ökumenischen "Akademien"

  Montagsakademie   
  Altensteig  (
bis März 2017)

  Programm Montagsakademie Altensteig 1-2016 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Programme ab März 2017
Nachmittagsakademie Calw   Montagsakademie
 
Flyer Nachmittagsakademie Calw Flyer Montagsakademie Altensteig Flyer Ökumenisches Forum Neuenbürg

Samstag, 23. September, bis Sonntag, 8. Oktober 2017
Anmeldeschluss: 28. Februar 2017

Reise 2017: Ecuador

Studienreise:

Ein Stück vom Himmel
Höhepunkte Ecuadors

 

 

Weltkulturerbe- und Kolonialstädte wie Quito, Cuenca und Riobamba, Inkapaläste, Thermalquellen und Vulkane, magische Bergwelten und Naturparks. Ecuador hat auf einem überschaubaren Raum alles zu bieten, was wir mit Südamerika verbinden.

Knapp zweihundert Jahre nach Alexander von Humboldt reisen wir auf den Spuren des Forschers, der von keinem anderen Fleck der Erde so fasziniert war. Lassen wir uns von ihm anstecken. In unmittelbarer Nähe des Äquators sind wir dem Himmel nahe und finden uns urplötzlich in einem Naturparadies wieder. Authentische Begegnungen bringen uns die aktuelle Situation von Land und Leuten näher. Gottesdienstbesuche gehören zum Programmangebot dazu. Respekt vor Natur, Kultur und den Traditionen gehören zu unserem Reisegepäck und erinnern uns an Alexander von Humboldts Worte: „Was gegen die Natur ist, ist unrecht, schlecht und ohne Bestand!“

Eine dreitägige Verlängerung der Reise mit einem Aufenthalt im Insel- und Naturparadies Galapagos ist optional möglich.

Hinweis: Die Durchführung der Reise ist aufgrund der bisherigen Anmeldungen auch für das Verlängerungsprogramm gewährleistet. Weitere Anmeldungen sind noch bis Ende Februar 2017 möglich, sofern die Reise nicht vorher ausgebucht ist. Stand: 09.02.2017

Nähere Infos und Anmeldung hier

Berichte aus der Arbeit des Bildungswerks:

Reisebericht Georgien - Armenien - Iran 2016 28 Teilnehmende aus der Region waren vom 1. bis zum 20. Oktober 2016 mit der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald unterwegs auf der ehemaligen Seidenstraße zwischen Tblisi - Jerewan - Teharan und Shiraz. Sie ebsuchten nicht nur viele Statten des Weltkultur-Erbes, sondern trafen sich auch mit Christinnen und Christen in Georgien, Armenien und dem Iran.

Ihre Eindrücke haben sie in einem Reisebericht festgehalten.

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Wolf Kirchberg berichtet über Trauma

Wenn der Krieg im Kopf nicht aufhört

Diplompsychologe Wolf Kirchberg gab in der Nachmittagsakademie Calw Anregungen für Angehörige und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Zwei Photos befinden sich auf der Leinwand im Haus der Kirche in Calw. Eines davon zeigt Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten im Jahr 1945, ein anderes Photo Flüchtlinge auf der Balkanroute 2015. Ein Teilnehmer fragt: „Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mich mit dem Photo mit den Menschen am Ende des Zweiten Weltkriegs stärker identifiziere?“ Wolf Kirchberg ist Psychologe und erläutert im Rahmen der ökumenisch orientierten Nachmittagsakademie Calw posttraumatische Belastungsstörungen. Er weiß, dass Diskussionen über Flüchtlinge ein heißes Eisen sind. Auf der einen Seite befinden sich die Menschen, die helfen wollen und sich ehrenamtlich bis an den Rand ihrer Kräfte engagieren. Auf der anderen Seite gibt es die Vorbehalte gegenüber der „Willkommenskultur“, die teilweise mit Angst gepaart sind. Das ist nicht neu, wie Kirchberg mit einem Photo aus dem Jahr 1945 verdeutlicht. Bürger demonstrieren mit einer Aufschrift „Badens schrecklichster Schreck – der neue Flüchtlingstreck!!“ Und es gibt Menschen, die ihre eigenen Familienschicksale nicht loslassen.

„Nein, Sie sind völlig normal!“ Der Teilnehmer ist sichtlich beruhigt. „In der Psychologie komme ich mit moralischen Maßstäben meist nicht weiter“, erläutert Wolf Kirchberg seine Aussage. „Ich nehme den Menschen in den Blick und halte mir seine jeweilige Situation vor Augen. Mit erhobenem Zeigefinger komme ich in einer Therapie nicht zum Erfolg.“ weiterlesen


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Bertelsmann-Stiftung:
Landkreis Calw belegt in Sachen Weiterbildung bundesweit einen Spitzenplatz

Reinhard Kafka freut sich für die Evangelische Erwachsenenbildung im nördlichen Schwarzwald

„Die Lust auf Weiterbildung und lebenslanges Lernen sinkt“. So lautet das Ergebnis einer kürzlich vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung . In ganz Deutschland? Nein! Ein von Schwabenköpfen geprägter Landkreis hört nicht auf, dem Genossen Trend Widerstand zu leisten. Denn wenn man die Ergebnisse der Studie genauer unter die Lupe nimmt, stellt man schnell fest: der Landkreis Calw ist bundesweit mit an der Spitze bei der Nutzung von Weiterbildungsangeboten – und in diese Statistik fließen die Daten aus der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald mit ein. „13.070 Unterrichtseinheiten aus dem Bereich der Evangelischen Kirchengemeinden und des Bildungswerks konnten wir allein für 2015 nachweisen. 42.645 Personen nahmen an den Veranstaltungen teil.“ Reinhard Kafka, Geschäftsführer der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald und Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, ist voll des Lobs für alle, die sich – überwiegend ehrenamtlich -engagieren.

Die Zahlen sprechen für Reinhard Kafka eine klare Sprache: „13.070 Unterrichtseinheiten, das bedeutet, dass in unserem Bereich 2015 an jedem Kalendertag (einschließlich Sonntag) etwa 36 Stunden Weiterbildung nicht nur angeboten sondern tatsächlich in Anspruch genommen wurde (von durchschnittlich 23 Personen pro Veranstaltung).“ Sein Bildungswerk sieht er als Teil eines Netzwerks mit der Katholischen Erwachsenenbildung Nördlicher Schwarzwald und den VHS’en in Calw und Nagold. „Ein toller Landkreis, wir freuen uns!“. Jede Bildungseinrichtung setzt eigene Schwerpunkte. „Wir machen viel im Bereich Familie. Mutter-Kind-Gruppen haben in den meisten Gemeindehäusern einen festen Platz, etwas rückgängig sind die Angebote für Senioren.“ Einen thematischen Schwerpunkt bilden die gut nachgefragten Veranstaltungen zu Philosophie, Theologie, Religion. Etwa 40 Prozent der Veranstaltungen widmen sich diesen Fragestellungen. „Schließlich haben in unserer Region Glaubensfragen seit jeher einen hohen Stellenwert und offene Angebote stoßen daher auf ein gewöhnlich hohes Interesse.“

Für die kommende Zeit hat sich die Evangelische Erwachsenenbildung viel vorgenommen. „Das Reformationsjubiläum geht bestimmt nicht still und klanglos an uns vorbei. Die Frage, wie Flüchtlinge in unserer Umgebung Unterstützung finden können, treibt gerade viele Initiativen im Umfeld der Kirchengemeinden um. Christliches Profil ist wieder neu gefragt.“ Mitte August wird das neuen Programmheft des Bildungswerks vorliegen. Nähere Informationen gibt es dann auf unserer Homepage.


Reisebericht Äthiopien 2015

Reisebericht einer Begegnungsreise nach Äthiopien

29 Teilnehmer waren im Herbst 2015 mit der Ev. Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald 14 Tage lang unterwegs in Äthiopien. Sie folgten damit einer Einladung der Mekane Yesus Kirche, der größten lutherischen Kirche Afrikas. Mit auf dem Besuchsprogramm waren Besuche in Westäthiopien. Im Norden konnten der Tana-See, Gondra und die Felsenkirchen in Lalibela aus dem 12. Jahrhundert (Nachbau des Heiligen Jerusalems) besichtigt werden. Download


Kirche in Gimbi

Die Kirchen sind zu klein

Reisegruppe der Evangelischen Erwachsenenbildung war unterwegs in Äthiopien

Es hat etwas Überzeugungsarbeit gedauert. Schließlich war Assefa Ayele bereit, dreißig Teilnehmern einer Studien- und Begegnungsreise der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald eine Fahrt mit der Tram in Äthiopiens Hauptstadt Addis Adeba zu ermöglichen. Der erfahrene Reiseleiter war bisher noch nie in den hochmodernen Wagons aus chinesischer Produktion unterwegs gewesen. Es ist die erste vollelektrische Stadtbahn ihrer Art in den knapp 50 Staaten Afrikas südlich der Sahara. Ende September 2015 wurde ein erstes Teilstück mit einer Länge von 14 Kilometern eröffnet. Am Schluss war Assefa begeistert: „Ein Meilenstein in der Geschichte unseres Landes! Ein Tor zur Moderne hat sich geöffnet. Bislang ist Äthiopien international nur als bettelarmes Land bekannt.“

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Szenen aus der NS-Zeit irritieren

Szenischer Rundgang durch Calw

Ein Bericht im Schwarzwälder Bote vom 20. Juli 2015

Es war, als ob der Himmel weinen wollte über das, was sich vor mehr als 70 Jahren in der NS-Zeit in Calw zugetragen hat. In die drückende Hitze hinein ergossen sich immer wieder Regenschauer auf die gespannt lauschenden Zuhörer. Die Teilnehmer am Stadtrundgang mit dem Thema "Calw in der NS-Zeit" hörten und sahen bewegende Szenen, die ihnen sichtlich unter die Haut gingen.

"Die Juden müssen weg. Sie sind unser Untergang", hallt es plötzlich in aggressivem Ton über den Marktplatz. Verdutzt bleiben Passanten stehen und lauschten irritiert. Fenster der Häuser am Marktplatz öffnen sich und aufgeschreckte Bürger werden zu Zaungästen.

Zwei Jungen, Schüler der Badstraßenschule, meinen es handele sich um echte Streitigkeiten auf dem Marktplatz und eilen herbei. "Kann ich helfen, ich bin Streitschlichter in der Schule", ruft der zwölfjährige Junge aus dem Kosovo. Das ungeplante Zwischenspiel wird von den Umstehenden lobend wahrgenommen.weiter


Für manche findet der Weltkrieg nie ein Ende

Schwarzwälder Bote (Alfred Verstl) berichtet auf Seite 3 über eine Veranstaltung der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald in Calw am 5. Mai 2015 mit Professor Dr. Hartmut Radebold, Kassel.

Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.

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rbsuedindien.jpg Reisebericht der Studien- und Begegnungsreise nach Südindien auf den Spuren von Hermann Gundert (1814-1893)

26 Teilnehmer sind vom 26. Oktober bis zum 10. November 2014 in Südindien unterwegs gewesen.

Hier ist zu lesen, welche Erfahrungen Sie gesammelt haben

(PDF-Dokument, ca. 3 MB).

 

Aktuelles

Altensteig: Feldpost offenbart des Vaters Wesen

Schwarzwälder Bote 20150312

Ein lieber Vater, ein prügelnder Vater und einer, dessen Wesensart sich seinen Kindern erst aus Briefen erschloss, die sie 1982 von der Mutter in drei Schuhkartons überreicht bekamen. Die Erfahrungen der "Kriegskinder", die in der Montagsakademie zur Sprache kamen, sind vielschichtig.

Richtig kennengelernt hat der frühere Rektor des Altensteiger Christophorus-Gymnasiums das Familienoberhaupt – abgesehen von kurzen Urlaubsaufenthalten und am Krankenlager – letztlich nur durch die weit mehr als 400 Schreiben, die er als Kompanieführer aus Russland, Belgien, Frankreich und den baltischen Staaten per Feldpost "an meine Lieben daheim" schickte.

Was der heute 84-jährige Lehrer als Kriegskind erlebte, darüber hat ihn der Geschäftsführer der evangelischen Erwachsenenbildung, Reinhard Kafka, in der Altensteiger Montagsakademie interviewt. Und nach der obligatorischen Kaffeepause berichteten einige Zuhörer im katholischen Gemeindehaus, wie es ihnen in dieser Zeit erging, welche Grenzerfahrungen sie an der Schwelle zwischen Leben und Tod gemacht haben und warum in der Familie später über die Zeit zwischen 1933 und 1945 so wenig – wenn überhaupt – gesprochen wurde.

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Altensteig: Nach dem Krieg war Ablehnung groß

Jeder zweite Einwohner von Altensteig ist fern der Flößerstadt zur Welt gekommen. Viele "Reingeschmeckte" kommen aus der ehemaligen DDR, andere von weit her. Was sie "Zwischen gestern und morgen" – so der Titel der Veranstaltung in der Montagakademie – erlebt haben, berichteten vier Männer und drei Frauen.

Ausländer, Spätaussiedler, Flüchtlinge, Menschen auf der Suche nach Arbeit und Wohnraum sind nach Altensteig gezogen. Die meisten wollen für immer hier bleiben, hat Pfarrer Thomas Essrich beim Gespräch mit Zugereisten im katholischen Gemeindehaus erfahren.

Bei Hermann Brenner (76) erübrigte sich die Frage. Der Metzgermeister hat in Altensteig das elterliche Fleischereifachgeschäft übernommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte sich sein Vater als Gemeinderat um die Unterbringung von ostdeutschen Flüchtlingen kümmern. Die Begeisterung habe sich bei den Einheimischen in Grenzen gehalten. "Wir haben genug mit uns zu tun, jetzt sollen wir auch noch Leute aus dem Osten aufnehmen", habe der Vater wiederholt zu hören bekommen. Von der unverhohlenen Ablehnung jener Zeit sei, so Brenner, aber längst nichts mehr zu spüren.

Pieter de Jong ist gebürtiger Holländer. Mit 24 Jahren zog es ihn hinaus in die Welt. Ein Vierteljahrhundert arbeitete der Ingenieur in Afrika, sieben Jahre in Asien. Als der Mittsiebziger in Liberia eine Frau kennen lernte, kam er zum ersten Mal mit dem Schwarzwald in Berührung. In Altensteig fühlt er sich heute heimisch. Was ihm am Anfang missfallen habe: "Wir haben viele Leute zu uns eingeladen – aber umgekehrt war das nie der Fall."

Richard Mücke (85) hat 1929 im Sudetenland im deutsch-österreichisch-tschechischen Grenzgebiet das Licht der Welt erblickt. Als er neun Jahre alt war, brach der Zweite Weltkrieg aus. "Ich habe viele beängstigende Situationen erlebt", berichtete er mit belegter Stimme. Mit fünfzehneinhalb Jahren wurde er in die Wehrmacht eingezogen. 1946 sei die Familie "von einem Tag auf den anderen" von der tschechischen Kommandantur aufgefordert worden, das überwiegend von Deutschen bewohnte Gebiet zu verlassen. Die Familie sei gezwungen worden, mit unbekanntem Ziel in einen von 40 Viehwaggons zu steigen. Die Befürchtungen, nach Sibirien verbannt zu werden, hätten sich "Gott sei Dank" nicht bewahrheitet. Gelandet seien sie in Bayern. Als Jugenddorfleiter des CJD sei er 1962 nach Altensteig gekommen und habe dort schnell Anschluss gefunden.

Gudrun Lassahn kommt aus Sachsen. Als Bessarabiendeutsche musste ihre Mutter die rumänische Sprache lernen. Weil sie sich als Schwabenstämmige fühlte, "wollte ich unbedingt nach Baden Württemberg". Allerdings nicht nach Altensteig, sondern aufs flache Land. Es ist anders gekommen. Inzwischen fühlt sich die Frau eines Zahnarztes in ihrer neuen Heimat wohl. Im Altensteiger Liederkranz habe sie viele nette Menschen kennengelernt.

Lydia Bay stammt aus Usbekistan, 1993 kam sie nach Deutschland, lebte zuerst in Wildberg und seit 1996 in Altensteig. "Mein Heimatland ist schön, aber die Flüsse sind sehr kalt", erzählt die 59-Jährige mit einem Lächeln im Gesicht. Der Neuanfang in Altensteig sei ihr wegen der Sprache und weil sie den Beruf als Baumeisterin nicht mehr ausüben konnte schwer gefallen. Weil in Usbekistan "Faschisten an der Regierung" seien und Deutschland eine Demokratie sei, wolle sie auf keinen Fall in ihr Heimatland zurückkehren. weiterlesen


Seelennahrung von hoher Qualität

Präsentation Qualitätssiegel

Im Beisein von Prälat Christian Rose und dem Calwer Dekan Erich Hartmann stellte Schuldekan Thorsten Trautwein das Qualitätssiegel der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald vor.

Umfangreiche Maßnahmen hatte in einem zwölfjährigen Prozess zur Zertifizierung geführt. Dafür wurde beispielsweise ein Leitbild erstellt und ein Qualitätsmanagementsystem entwickelt. "Wir haben eine Bestandsaufnahme gemacht", unterstrich Trautwein, "einen externen Auditor hinzugezogen, ein Handbuch zusammengestellt und Entwicklungsprojekte benannt."

Die Mühe hat sich gelohnt. Viele Abläufe von der Planung bis zur Auswertung einer Veranstaltung sind jetzt klar und nachvollziehbar strukturiert. Vorher hat alles auch funktioniert, aber jetzt sind die Verantwortlichkeiten transparent geklärt. "Wir setzen auf Beständigkeit, aber es gibt – wie wir es im Calwer Hermann-Gundert-Jahr mit 20 eigenen Veranstaltungen entdecken durften – immer wieder Platz für Entdeckungen an neuen Orten mit neuen Formaten und anderen Partnern. Die gute Nachfrage begeistert und bestärkt uns in unserer Arbeit", erklärte Reinhard Kafka, der Leiter des Bildungswerks.

Die Aufgabe des Bildungswerks sei es zuvorderst, die Kirchengemeinden zu unterstützen, Referenten zu vermitteln und als kirchlicher Dienstleister aufzutreten. Es sei jetzt Aufgabe gewesen, sich des eigenen Auftrages zu vergewissern auch im Hinblick auf Partnerschaften, auf den demografischen Wandel, die besondere Situation des ländlichen Raums und der technischen Entwicklung der Kommunikationswege. "Das Internet kann aber die persönliche Begegnung nicht ersetzen. Der Austausch von Meinungen in Lebens- und Glaubensfragen wird an Bedeutung nicht verlieren, stellt aber die Anbieter vor Veranstaltungen vor immer größer werdende Herausforderungen", ist sich Pfarrer Martin Schoch, Beauftragter für Erwachsenenbildung im Kirchenbezirk Calw, sicher.

"Wir haben inzwischen eine weiter gewachsene Zielgruppe, nämlich die der älteren, mobilen, gebildeten Menschen", erläuterte Schuldekan Trautwein, der Vorsitzend des Bildungswerks. "Es gehe um lebensbegleitendes Lernen weiterlesen

Salzmarsch: Widerstand ist friedlich

Salzmarsch Calw

Mit weißen Schals und dem Aufdruck "Salzmarsch Calw 2014" machten sich mehr als 100 Personen zwei Stunden lang auf den Weg durch die Calwer Straßen.

Zuerst mussten sie allerdings im Hermann-Hesse-Museum ein Gelöbnis unterschreiben: "Wir üben keine Gewalt aus. Unser Widerstand ist friedlich – auch um den Preis des eigenen Lebens." Diese Erklärung hatte Mahatma Gandhi 1930 von den Menschen gefordert, die mit ihm 1930 zum legendären Salzmarsch in Indien an das Arabische Meer aufbrachen.

"Calw trifft Indien", war das Hermann-Gundert-Jahr 2014 überschrieben. Der ehemalige Reichtum Calws und die Unabhängigkeit Indiens sind eng mit dem Salzhandel verbunden. Für Reinhard Kafka von der Evangelischen Erwachsenenbildung nördlicher Schwarzwald, lag es daher nahe, im Rahmen des Kirchenbezirksfestes einen Salzmarsch zu organisieren. Schließlich stand das Fest unter dem Motto "Salz der Erde".

Mathias Reiter vom Stadttheater Pforzheim trug an ausgewählten Orten unter anderem Texte von indischen Philosophen, von Hermann Hesse und Friedrich Schiller zum Thema "Freiheit, Gerechtigkeit und "Eigensinn" vor. Sein Kollege Timo Beyerling inszenierte bewegende Szenen.

Als ein eingesperrter "Salzdieb" machte er die Anwesenden durch Schreie aus dem vergitterten Fenster des "Langen", dem ehemaligen Calwer Gefängnis, auf seine Situation aufmerksam. Als eine Teilnehmerin weiterlesen

Video Salzmarsch Calw

Ein Video zum Salzmarsch in Calw finden Sie als Dokumentation hier.



 
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